Helen Schneider - jazzt in der Bundeskunsthalle mit Till Brönner
Dem Jazz widmet sich Helen Schneider nicht nur auf ihrer neuen CD “Dream a little dream”, sondern auch im Zusammenspiel mit Till Brönner, den sie am Freitag, 26. September, 20 Uhr, in der Reihe “Talkin´ Jazz” in der Bundeskunsthalle in Bonn trifft.Die in New York geborene Helen Schneider ist ein musikalisches Multitalent mit abwechslungsreicher Karriere. Begonnen hat sie als klassische Pianistin - aber dann packte sie das Bluesfieber. Als 17-Jährige brannte sie mit einer Blues-Band durch, in Las Vegas schaffte sie den Durchbruch und war bereits eine erfolgreiche Bluesrock-Sängerin, als sie in den 80er-Jahren in Deutschland als “Rock´n´Roll-Gipsy” bekannt wurde. Später ging die Wahl-Berlinerin auf die Theaterbühne, spielte an der Seite von Hildegard Knef und sang Kurt Weill-Songs.