Helen Schneider – Pressestimmen zu “Dream a little dream”

 HS - Cover - Dream a little dream - Edel records - 26.09.2008

“26 Jahre nach ihrem Mega-Hit ‘Rock’n'Roll Gipsy’ ist Helen Schneider zurück und bezaubert mit tollem Pop-Jazz und einer nach wie vor genialen Stimme. Sonntags brunchen, dazu dieses CD – und der Tag ist perfekt.”
(LEA, Nr. 44, 22.10.2008)

“Ihr ‘Flüster-Abum’ nennt die Ausnahmekünstlerin Helen Schneider ‘Dream a little dream’. In der Tat haucht sie darauf mal sanft – oft sinnliche Interpretationen großer amerikanischer Songs von Cole Porter oder den Gershwins. Produzenten sind Stars des deutschen Jazz, Till Brönner und Christian von Kaphengst. Sie verwandeln die Schneider in eine hintergründige, sehnsüchtige und sentimentale Femme fatale. Großartig!”
(Freundin, Nr. 21, 8.10.2008)

“Kaum zu glauben, dass die Jazz-Chanteuse in ihrem ersten Leben ein Rockstar war. Sinnlich schmiegt sich ihre Stimme an Klassiker wie ‘Sway’ oder ‘Love for sale’, als hätte sie nie etwa anderes gesungen.”
(PETRA, Oktober 2008)

“‘Dream a little dream’ ist ein intensives und lautloses Album, das mit Stücken von Cole Porter oder Ella Fitzgerald besetzt ist. Federführend dabei Helen Schneiders brilliante, sanfte Stimme, die sich an die berauschte, leicht jazzige Welt des “Great American songbook” wundervoll anschmiegt und Zeit zu einem nutzlosen Gegenstand verkommen lässt. ”
(Neue Musikzeitung, Oktober 2008)

“Die kickende Rock’n'Roll-Gypsie aus den 80er Jahren wendet sich dem ‘Great American Songbook’ zu und swingt sich sanft durch diverse Klassiker. Begleitet von Till Brönner. Swingin’!”
(City Pforzheim, November 2008)

“‘Dream a little dream’: Feinsinnig amerikanische Jazzstandards, koproduziert von Till Brönner.”
(Vanity Fair, Nr.45, 30.11.2008)

“Ein meist leises, ein intimes Jazzalbum zwischen Zeitgeist und Nostalgie.”
(Jazz Thing, November 2008 – Januar 2009)

“Über allem schwebt der sinnliche Alt der Schneider, die mal das Unschuldslamm, dann wieder die femme fatale gibt. Die Dame hat Rhythmusgefühl und harmonisches Verständnis.”
(Jazz Zeitung, November 2008 – Januar 2008)

“Helen Schneider hat ein phantastisches Jazzalbum eingespielt, das sich aus dem ‘Great American Songbook’ generiert. Feinfühlig interpretiert sie unter Mithilfe von Till Brönner ein Dutzend Jazzklassiker von Gershwin und Cole Porter, aber auch ‘The Mamas & The Papas’ und ‘The Platters’ zollt sie Tribut. Eine wunderbare Auswahl von Evergreens, von einer wunderbaren Diva wiedergegeben.”
(AVIVA-Berlin, November 2008)

“Eine edel klingende, entspannte Swingpop-CD, die neben dem Titelsong und ‘Only you’ noch Klassiker von Cole Porter, Gershwin und anderen enthält. “Mein Flüsteralbum”, schmunzelt Schneider. Wer ihr kehliges Timbre hört, versteht sie.”
(AUDIO, Dezember 2008)

“Jazzstandards zu interpretieren, ihnen ein eigenes Flair zu geben, ist wahrlich eine hohe Kunst. Helen Schneider hat es gewagt und mit “Dream a little dream” gewonnen. Hier ist nichts verfremdet, wo es nicht sein muss, nichts geglättet, wo es nicht sein darf. Eine sensible, rundum gelungene Produtkion mit Songs von Meistern wie Cole Porter oder Duke Ellington.”
(L-MAG, November-Dezember 2008)