Helen Schneider – in “Verwandlungen” von Anne Sexton

HS -
Foto: Lutz Schelhorn, Hamm

„Verwandlungen“ ist Anne Sextons wohl bekanntestes und auch zugänglichstes Werk.
In ironischer und bissiger Art transponiert sie Grimms Märchen in ihre Jetztzeit, das Amerika der 60er und 70er Jahre. Sie zeichnet ein klares Bild des „American Dream“ und der Schattenseiten des „Anything goes!“. Alltagssprache mischt sich mit poetischen Metaphern und wird so zu einer Art Pop-Art der Literatur.

Helen Schneider verwandelt sich in eine “mittelalte Hexe, die ein oder zwei Geschichten erzählt”. Vorlage sind die Märchen der Gebrüder Grimm, die Anne Sexton in “Transformations – Verwandlungen” verarbeitet hat, in Gedichte voller schwarzem, bitterbösem Humor. Es treten auf: Schneewittchen, Dornröschen, Rotkäppchen und all die anderen Figuren, die vom Erwachsen-Werden, von Liebe, Missbrauch, Widerstand, Sieg und Niederlage erzählen. Begleitet von Jo Ambros (Gitarre) und Mini Schulz (Kontrabass) erarbeiten Helen Schneider und Eva Hosemann einen lebenssatten, gewitzten Theaterabend, der durchwoben wird von Songs der 60er-Jahre.

Die Suche nach weiblicher Selbstbestimmtheit und das gleichzeitige Zerbrechen an den eigenen und männlichen Lebenswelten und die Flucht in Rausch, Exzesse und Abhängigkeiten ist das Leitmotiv für die theatrale Auseinandersetzung und musikalische Verortung von Anne Sextons „Verwandlungen“.

Anne Sexton, geboren 1928 in Newton, Massachussetts, lebte zunächst das klassische Klischee der Mittelschichts-Hausfrau, bis sie im Alter von 28 Jahren nach einem psychotischen Schub auf Anraten ihres Therapeuten Lyrik zu schreiben begann. In den nächsten 15 Jahren wurde sie zu einer der prominentesten Vertreterinnen der „confessional poets”. Sie erhielt bedeutende Literaturauszeichnungen, darunter den Pulitzer-Preis. Ähnlich wie Sylvia Plath’s Roman „Die Glasglocke“ zählt „Verwandlungen“ zum Grundkanon der feministischen Literatur. Am 4. Oktober 1974 nahm sie sich das Leben.

“Verwandlungen” ist ein Musikprojekt von Helen Schneider und Eva Hosemann und entsteht als Koproduktion mit Helen Schneider/Büro Michael Schoebel und Jazzcom.
Besetzung: Helen Schneider, Jo Ambros und Mini Schulz
Inszenierung: Eva Hosemann
Musikalische Leitung: Mini Schulz
Ausstattung: Stephan Bruckmeier

“Verwandlungen”
zeigt das Stuttgarter Theater “Rampe” vom 28. Januar 2012 bis 11. Februar 2012

Karten-Bestellung unter:
Theater Rampe
Filderstraße 47 | 70180 Stuttgart
Tel: 0711 – 62009090 | Fax: 0711 – 620090920

oder direkt online über: www.theaterrampe.de


Helen Schneider – mit Helmut Baumann in “Sunset Boulevard”

Helen Schneider kehrt mit dem Musical «Sunset Boulevard» (Premiere: 21.06.2011) auf die Bühne der Bad Hersfelder Stiftsruine zurück, wo sie schon von 1999 bis 2001 mit «Evita» zu sehen war und große Erfolge feierte.

Mit «Sunset Boulevard» präsentieren die Bad Hersfelder Festspiele nach «Evita» und «Jesus Christ Superstar» zum dritten Mal ein Musical von Andrew Lloyd Webber. Helen Schneider freut sich sehr auf diese Musical-Aufführung und bezeichnet die Rolle der Norma Desmond als “meine Wunschrolle für die Bühne der Stiftsruine”, in der sie schon von 1995  bis 1998 am Rhein-Main-Theater in Wiesbaden glänzte und dafür 1997 mit dem Preis „Beste Musical-Darstellerin des Jahres“ des deutschen Musical-Magazin „musicals“ ausgezeichnet wurde.

Im Mittelpunkt der Handlung, die auf dem berühmten Film von Billy Wilder basiert, steht der alternde Stummfilmstar Norma Desmond, die in einer selbst geschaffenen Traumwelt ihr Comeback vorbereitet.
Der gefeierte Musical-Regisseur Gil Mehmert wird inszenieren und Melissa King, deren fulminante Choreografie von West Side Story wesentlich zu dem Erfolg dieser Inszenierung beitrug, ist verantwortlich für den Tanz.

Neben Helen Schneider wird Helmut Baumann zu sehen sein, der sich als Tänzer, Schauspieler, Regisseur und Choreograf einen Namen im gesamten deutschsprachigen Raum gemacht hat. Als Intendant des Theater des Westens in Berlin machte er dieses zum wichtigsten deutschen Musicalrepertoiretheater. Hier inszenierte er zahlreiche Erfolge. 1985 führte er bei der deutschen Erstaufführung von «La cages aux folle» nicht nur Regie, sondern übernahm auch die Hauptrolle der Zaza und wurde damit zum Publikumsliebling. Unter seiner Intendanz standen Stars wie Eartha Kitt, Hildegard Knef, Angelika Milster und eben auch Helen Schneider auf der Bühne. Nach seiner Zeit am Theater des Westens inszenierte er u.a. das Musical «Victor/Victoria» am Bremer Theater am Goetheplatz – auch hier zu sehen: Helen Schneider – und «Das Apartment» am Theater am Kurfürstendamm in Berlin.

Holk Freytag, Intendant der Bad Hersfelder Festspiele, zu Helmut Baumann als Max in «Sunset Boulevard»: „DIE Idealbesetzung. Er ist nicht nur eine Legende, sondern auch der Traumpartner von Helen Schneider“.

Kontakt zu den Bad Hersfelder Festspiele finden Sie hier.

Eingerahmt wird das Musical-Engagement von Helen Schneider bei den Bad Hersfelder Festspielen durch zwei Konzerte der vielseitigen Künstlerin mit dem «Stuttgart Jazz Orchestra» am 28.05. und 31.07.2011, in denen Helen Schneider Songs von Bert Kaempfert aus ihrem Jazz-Album  «The world we knew» präsentiert.


Helen Schneider – beim Kemptener Jazz Frühling


Cover-Foto: Felix Broede

Rund 400 Musiker aus 20 Nationen mit fast 100 Konzerten auf 40 Bühnen präsentiert der ausrichtendeKleinkunstverein Klecks bei der 27. Ausgabe des Kemptener Jazz Frühlings. Das Festival dauert in diesem Jahr vom 30. April bis zum 8. Mai und bietet täglich bis zu 16 Stunden Livemusik.

Mit dabei sind unter anderem Helen Schneider mit der SWR Big Band (7. Mai), das Monty Alexander Trio (4. Mai) und die Pianistin Rita Marcotull, die am 6. Mai mit ihrem Ensemble Musik von Pink Floyd in ein Jazzgewand hüllt. Diese Acts spielen allesamt im Stadttheater auf, das erstmals Austragungsort für Konzerte des Jazz Frühlings ist. Dort tritt auch am 3. Mai die von den Szene-Größen Chico Freeman, Reto Weber, Dany Martinez, Michel Alibo und Nino G gebildete Squeeze Band auf. Sie demonstriert laut Klecks, “wo die musikalische Reise des Jazz im 21. Jahrhundert hingehen kann”.

Für modernen Jazz stehen auch Acts wie das Ralph Alessi Quintet aus den USA oder das Collectif Lebocal aus Frankreich, die während der Festivaltage im THEaterOben auftreten. Traditionellere Töne schlagen beispielsweise die niederländische Formation Jump’n Jive am 30. April bei der Eröffnungsgala unter dem Motto “Shake, Rattle & Roll” sowie Bluesin’ The Groove und The Holmes Brothers bei einer Blues Gala am 1. Mai im Kemptener Kornhaus an.

Live-Jazz jeweils von 22.30 Uhr bis in die frühen Morgenstunden bietet im Rahmen des Festivals der in diesem Jahr neu eröffnete “Klecks-Nightclub”. Besucher, die eine Eintrittskarte für ein Festivalkonzert am jeweiligen Abend erworben haben, genießen hier freien Eintritt. Mehr Informationen und das gesamte Programm des Kemptener Jazz Frühlings finden sich auf der Festivalhomepage.


Helen Schneider – Beswingt ins neue Jahr

HS - Foto - FelixBroede - Helen auf silberner Porschehaube

Im Zuge ihres neuen Albums “The World We Knew – The Bert Kaempfert Album”, das Helen Schneider zusammen mit der SWR Big Band aufgenommen hat, ist die Künstlerin zusammen mit der Big Band live zu erleben. Am 12. November
spielen sie ihre Premiere auf dem Landespresseball in der Liederhalle in Stuttgart und stellen in diesem Rahmen exklusiv ihr gemeinsames Album vor, das am 24. September veröffentlicht wird.

Das soll es aber nicht schon gewesen sein. Im Rahmen des Live-Programms “Beswingt ins neue Jahr” wird Helen Schneider als special guest zusammen mit der Big Band und dem Ausnahmekünstler Götz Alsmann die folgenden Termine spielen und dabei das Album sowie weitere Songs von Bert Kaempfert vorstellen:

7. Januar, Freiburg, Konzerthaus
8. Januar, Stuttgart, Liederhalle
9. Januar, Ulm, Congress Centrum

Beswingt ins neue Jahr – das ist der gut gelaunte Start ins Musikjahr 2011. Ganz in der Tradition der legendären Swing-Orchester bringen Götz Alsmann und die SWR Big Band eine klassische Big Band Show, ohne groß Schischi auf die Bühne.
Ein Abend mit ehrlicher und handwerklich erstklassiker Swing-Musik. Gespannt sein darf man insbesondere auch auf Götz Alsmann und seinen wie er es nennt Jazz-Schlager, Jazz-Hits in deutscher Sprache. Den amerikanischen Gegenpart übernimmt der charismatische ´Cabaret´-Star Helen Schneider mit Bert Kaempfert Klassikern. Das Publikum erwartet ein außergewöhnlicher Abend mit schillernden Stars und famosen Solomusikern.
Lassen Sie sich begeistern und beginnen beswingt das neue Jahr!


Helen Schneider – neue CD “The world we knew”

HS - Cover - The World we knew - VÖ: 24.09.2010
Cover-Foto: Felix Broede

Früher war bestimmt nicht alles besser. Aber anders. „The World We Knew“ ist eine moderne musikalische Zeitreise in so eine andere, vergangene Ära. Es ist swingende Sehnsucht, nach Freiheit und Leichtigkeit, nach Eleganz und Komfort, im besten Sinne „Easy Listening“. „Das Album ist eine Verbeugung vor den alten Zeiten“, sagt Helen Schneider, die für dieses faszinierende Projekt fünf intensive Tage lang gemeinsam und „live“ mit der SWR Big Band im Studio war. „Vor allem ist es ein Tribut an Bert Kaempfert. Der Grundgedanke ist vielleicht ein wenig sentimental. Aber die Musik klingt sehr zeitgemäß.“

Für die perfekte Mischung aus stilvoll und aktuell sorgen auf „The World We Knew“ nicht nur die „vielseitige Vollblutmusikerin“ (Der Spiegel), deren Sopran so mühelos und mitreißend zwischen Angriff und Anstand changiert, sondern vor allem auch die international renommierte (und immer wieder Grammy-nominierte) SWR Big Band. Seine facettenreichen und im besten Wortsinne leichten Klanggewebe baut dieses Orchester – so souverän wie elegant – unter der Leitung des Arrangeurs und Produzenten Chris Walden auf, dem großen deutschen Klangmaler in Hollywood. Auch andere namhafte Gäste kamen zu diesem feierlichen Anlass nach Stuttgart, etwa Götz Alsmann, die Cologne Voices oder so bedeutende Instrumentalisten wie Ack van Rooyen am Flügelhorn oder Ladi Geisler mit seinem satten Knack-Bass. Schließlich steht der einstige Chef der beiden Letztgenannten im Mittelpunkt der Produktion. Oder vielmehr einige der größten Hits und etliche Geheimtipps aus dem Repertoire von Bert Kaempfert, dem bescheidenen Bandleader aus Barmbek, dessen sagenhafte Melodien auch heute noch, genau dreißig Jahre nach seinem Tod, auf der ganzen Welt mitgesummt werden. Dass man eher „L.O.V.E.“ oder „Strangers In The Night“ kennt als deren Urheber, kann auch Helen Schneider betätigen. „Der Name Bert Kaempfert sagte mir anfangs nichts“, gibt sie zu, leicht verschämt. „Das ist dann doch eher die Generation meines Vaters. Aber als ich die Titel hörte, war mir klar: Seine Musik kenne ich. Wer kennt sie nicht?“

In Zusammenarbeit mit Kaempferts Tochter Doris, die nicht nur Songs vorschlug, sondern oft auch rare Noten und unveröffentlichte Aufnahmen zur Verfügung stellte, wurde das Repertoire dieses einzigartigen Tribut-Albums erarbeitet. „Man kam in meiner Jugend unmöglich an Nat „King“ Coles „L.O.V.E.“ oder an Sinatras Version von „Strangers In The Night“ vorbei“, erinnert sich Helen Schneider. „Aber dass „It’s Only A Paper Moon“ von meinem geliebten Songschreiber Harold Arlen im Kaempfert-Arrangement ein Riesenhit in den USA war oder dass Berts „Danke Schoen“ über drei Millionen mal im amerikanischen Radio lief als ich zehn Jahre alt war, war mir nicht bewusst.“ Jetzt, achtundvierzig Jahre später, verhilft Helen Schneider selbst diesem Hit zu neuem Leben – im Duett mit Götz Alsmann. „I love this guy!”, entzückt sie sich. „Wir hatten schon bei “Zimmer Frei“ sofort einen guten Draht. Er hat dieses Duett sofort zugesagt, obwohl er gerade auf Tour war und eigentlich kaum Zeit hatte. Es hat dann erwartungsgemäß großen Spaß gemacht. Wir waren wie zwei Kinder im Sandkasten. Götz hat den Text auf Deutsch gesungen und ich auf Englisch. So konnte er ordentlich „Dankeschön“ sagen und ich durfte mein „Dankescheen“ weiter so singen, dass es sich auf „Pain“ reimt, eben eher jiddisch, wie es der Textautor Milt Gabler wohl gemeint hatte.“ Die Interpretin, für die „jede gesangliche Entscheidung auf dem Text basiert“, haucht auch Balladen wie etwa das romantische Titelstück oder den Bossa Nova „Don’t Stay“, eher fragil und verletzlich. „You’re Fooling No One But Yourself” singt Helen Schneider dagegen so expressiv, als ginge es um eine persönliche Abrechnung, und auch beim Popsong „You Turned My World Around“ lässt sie ihre Seele singen.

Helen Schneider zeigt sich auf diesem Album gesanglich von anderen Seiten, als auf ihrem erst kürzlich mit dem Jazz-Award ausgezeichneten Vorgängeralbum „Dream A Little Dream“. Man meint zu hören, dass sie ihr schauspielerisches Talent sogar noch vielseitiger zum Einsatz bringen kann. Denn „The World We Knew“ ist, fernab seiner feierlichen Intention, vor allem ein Album mit wunderschönen, manchmal melancholischen, oft glückseligen Versionen von vierzehn Lieblingsliedern, die Bert Kaempfert um die ganze Welt schickte – von den frühen Fünfzigerjahren bis heute. Besser geht’s nicht.

Trackliste:
01. We can make it girl
02. It makes no difference
03. l.o.v.e.
04. Danke schön (Duett mit Götz Alsmann)
05. Lonely is the name
06. It’s only a paper moon
07. The world we knew
08. Red roses for a blue lady
09. Don’t stay
10. Strangers in the night
11. I can’t help remembering
12. Remember when
13. You’re fooling no one but yourself
14. You turned my world around
15. We can make it girl (final)
Hier können Sie die neue CD “The world we knew” von Helen Schneider bestellen. VÖ: 24.09.2010

Eine kleine Impression über die Aufnahme finden Sie hier


Helen Schneider – zu Gast bei “Zimmer Frei”

HS - Cover - Like a woman - Edel Records- 2007

Mit ihrem  Album „Like a woman“ konnte sie vor drei Jahren ihr erfolgreiches Comeback in der Rock- und Pop-Szene feiern, nachdem sie sich einige Jahre eher der „ernsteren“ Musik gewidmet hatte und auf den Musical-Bühnen zu Hause war: Helen Schneider.

In Deutschland bekannt wurde die US-Amerikanerin Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre, als sie mit „Rock’n’Roll Gypsy“ einen Top-Ten-Hit landen konnte, mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde und eine umjubelte Tournee mit Udo Lindenberg absolvierte. „Udo hatte mich in einem New Yorker Klub gesehen und lud mich zu dieser fantastischen Tournee ein“, erinnert sich Helen Schneider. Ein großer Fan der Rocksängerin war auch Alfred Biolek, in „Bios Bahnhof“ hatte sie ihren ersten Deutschland-Auftritt überhaupt.

Ende der 80er Jahre folgte schließlich ein Karriere-Wandel: Nach einem Schauspiel-Studium in New York wurde sie für eine Berliner Neuinszenierung des Erfolgs-Musicals „Cabaret“ engagiert. Als Revuegirl Sally sorgte sie an der Seite von Hildegard Knef für Furore und etablierte sich als Musical-Star: „Das war mein erster Erfolg in deutscher Sprache, allerdings war der Sprachkurs, den ich zuvor hatte, entsetzlich.“ Neben ihren Musical-Triumphen hat sich Helen Schneider in den vergangenen Jahren auch als Interpretin der Musik von Kurt Weill und Steven Sondheim einen Namen gemacht. Und mit dem Album „Like a woman“ meldete sie sich nun eindrucksvoll im Rock- und Pop-Genre zurück: „Ich bin wieder am Anfang des Kreises angelangt.“

Am Sonntag stellt sich die vielseitige Künstlerin bei Christine Westermann und Götz Alsmann vor. Eine Wohngemeinschaft scheint auch genau das Richtige für Helen Schneider zu sein: „Ich bin ein großer Freund von Mietverträgen, dann hat man keinen Ballast am Hals und kann bei Bedarf schnell raus.“

Helen Schneider zu Gast bei “Zimmer Frei” am
08.07.2010 um 00:50 Uhr auf NDR
10.07.2010 um 00:30 Uhr auf SWR
17.07.2010 um 00:00 Uhr auf RBB


Helen Schneider – beim Kurt-Weill-Fest in Dessau

Kurt-Weill-Fest 2010 in Dessau-Roßlau mit zwei UraufführungenAuf dem Programm stehen 44 Konzerte und SonderführungenBeim 18. Kurt-Weill-Fest in Dessau-Roßlau sollen zwei Werke von zeitgenössischen Künstlern uraufgeführt werden. Das szenische Konzert “Die WUNDE Heine” des Berliner Komponisten Helmut Oehring bilde den Auftakt für das Programm vom 26. Februar bis 7. März, teilte die Kurt-Weill-Gesellschaft in Dessau-Roßlau mit. Das “Ensemble Modern” aus Frankfurt am Main stelle das Werk dem “Mahagonny Songspiel” von Weill und Brecht gegenüber.Oehring, der auch “Artist-in-Residence” ist, habe sich in der Komposition an der Ästhetik der 20er Jahre orientiert und mit einer von Klassik, Jazz und Moderne beeinflussten Ausdrucksweise verbunden. Als Textgrundlage des Werkes dienen Gedichte von Heinrich Heine.Bei der zweiten Premiere handelt es sich den Angaben zufolge um das Musiktheaterstück “Bordellballade – Ein DreigoscherInstück” des Komponisten Moritz Eggert aus München. Ausführende des Werkes, dessen Text der Wiener Autor Franzobel (eigentlich Franz Stefan Griebl) verfasst habe, seien das Theater Koblenz und die Neuköllner Oper Berlin.Das Festival 2010 umfasse 44 Konzerte, Theateraufführungen sowie Lesungen und Sonderführungen. Das Motto “New Art is True Art” (Neue Kunst ist wahre Kunst) sei der “Suche nach substanziell Neuem” gewidmet, hieß es. Zudem solle thematisch auf die Internationale Bauausstellung 2010 in Sachsen-Anhalt verwiesen werden. Schwerpunkt dabei ist der Stadtumbau als Reaktion auf Bevölkerungswandel und Abwanderung.Aufführungsorte bei dem Fest sind neben Dessau-Roßlau auch Köthen, Bitterfeld und Wittenberg. Fortgesetzt werden soll die 2006 begonnene Musikreihe “New Sounds” mit Weill-Interpretationen aus der Rock- und Popmusik. Das Abschlusskonzert gestaltet die Schauspielerin und Sängerin Helen Schneider.Kurt Weill wurde 1900 als Sohn des Kantors der jüdischen Gemeinde, Albert Weill, in Dessau geboren. 1918 begann er in Berlin sein Musikstudium. Spätestens nach dem Erfolg der zusammen mit Bertolt Brecht (1898-1956) erarbeiteten “Dreigroschenoper” im Jahr 1928 gehörte Weill zu den bekanntesten Komponisten seiner Generation. 1933 floh er mit seiner Ehefrau, der Schauspielerin und Sängerin Lotte Lenya, nach Paris. Zwei Jahre später zog das Paar in die US-amerikanische Metropole New York, wo sich Weill als Theaterkomponist etablierte. Im Jahr 1950 starb Weill in New York.weitere Informationen:  www.kurt-weill-fest.deAuftritte, Videos und EPKs von und über Helen Schneider finden Sie hier.


Helen Schneider – CD: “Working Girl – The Very Best Of”

HS - Cover - Working Girl - Best of - VÖ: 30.10.2009

Zur neuen CD “Working Girl – The Very Best Of” schreibt Helen Schneider:
Hallo zusammen,

eine „Best of…“ !!!??? Meine erste Reaktion, als ich von Edels Plan hörte, eine „Best of“ Compilation zu veröffentlichen, war wie immer: „Aber ich bin doch noch gar nicht fertig!“. Und einmal mehr versuchte ich meine Angst zu ignorieren, mein künstlerischen Leben wäre nun zu Ende, und versuchte, mich statt dessen über eine Retrospektive zu freuen.

Was diesmal anders war, war die Tatsache, dass mittlerweile so viel Zeit vergangen ist. Ich war inzwischen viel offener für die Idee zurückzublicken. Um ehrlich zu sein, ich war neugierig. Und so hat es mich selbst überrascht, dass ich einverstanden war, ein paar Zeilen für diese CD zu schreiben.

Allerdings stellte ich dabei fest, dass ich es immer noch schwierig finde, mich selbst zu erklären. Ich bin immer nach wie vor der Meinung, dass musikalische Arbeit für sich alleine stehen sollte und keiner Erklärung bedarf. Auch die Motive und die Ziele, die die ursprünglich treibende Kraft für ein Projekt waren, sind letztlich doch unerheblich.
Ich glaube noch immer, dass das was eine „Best Of“ ausmacht, nichts mit meinen persönlichen Empfindungen gegenüber diesen Liedern zu tun hat. Das müssen die Hörer entscheiden. Ich weiss, das klingt ein bisschen wie ein „Haftungsausschluß“ und ich vermute, dass es das auch in gewisser Weise ist.

Diese CD ist nicht mein Ding (vielleicht wird sie das irgendwann mal), sondern vielmehr die leidenschaftliche und ausdauernde Arbeit meines Freundes und Kollegen bei Edel: Stefan Bürger. Sehr liebevoll hat er diese CD zusammengestellt und musste reichlich dafür kämpfen, um alle Songs dabei zu haben, die er wollte.

Linda Uruburu (die seit Anbeginn ein fester Bestandteil meiner Karriere war und ist) wühlte sich durch alte Unterlagen, um frühere Kontakte zu reaktivieren – in einer Welt, die sich doch im Laufe der “paar” Jahre grundlegend verändert hat.
Ich muss sagen, ich mag sehr, was Stefan dann letztlich für die CD zusammengestellt hat. Es ist ein umfassendes, wenn auch manchmal etwas eigenwilliges Bild eines musikalischen Lebens, das weitaus verrückter und verzwickter ablief, als die Auswahl der Lieder hier vermuten lässt.
Aber eines wurde mir klar also ich so durch meine Vergangenheit segelte: Ich war immer ein „Working Girl“ und werde es wohl immer bleiben.

Mit lieben Grüßen

Helen Schneider

“Working Girl – The Very Best Of”-Trackliste:

01. Hot Summer Nites
02. Rock‘N’Roll Gypsy
03. Jimmy (Cindy I Don’t)
04. The Valentino Tango (live in Hamburg,  1979)
05. Working Girl
06. I’m Losin’
07. Angry Times (Single remix)
08. Altered State
09. Shadows of The Night (Single remix)
10. It Doesn‘t Matter
11. Dream A Little Dream Of Me
12. The Perfect Year
13. Mack The Knife
14. Such A Night
15. Everybody Loves My Baby
16. Every Step Of  The Way (live in Hamburg, 1979)
17. Didn’t We Try
Bonus Track:
18. Hot Summer Nites (long Version)

Die neue CD “Working Girl – The Very Best Of” wurde am 30.10.2009 veröffentlicht.

Hier ist das Original-Video “Working Girl”  zu sehen. 


Helen Schneider – Konzert der Jazzopen stuttgart 2009 im TV

 HS - Foto 3 - Fotogalerie BMS - Mayk Azzato

Erwin Lehn, der langjährige Leiter der Stuttgarter Rundfunk-Bigband wurde anlässlich seines 90. Geburtstag im Rahmen der Jazzopen Stuttgart mit einem besonderen Konzert am 24.07.2009 geehrt.

Ein besonderes Konzert verlangt besondere Künstler: So stand Helen Schneider im Line-up ganz oben auf der Liste, neben Jazzgrößen wie Chris Potter, einer der aufregendsten Soxophonisten der jüngsten Jazz-Generation. Aus Stuttgart kam Wolfgang Dauner und der zweifache Grammy-Gewinner McCoy Tyner wird ebenfalls als special guest begrüßt.

Dieses besondere Jazz-Ereignis – für Jazz-Afficionados ein Muss -  zeigt  der 3sat am 22.08.2009 um 03:25


Helen Schneider – spielt im Kieler “Tatort”

HS - Foto - Tatort/Kiel - Sendetermin: 18.10.2009
Foto: Marion von der Mehden

Vor einem Kieler Hotel wird die Leiche von Magret Saloschnik (Helen Schneider) gefunden. Sie fiel vom Dach – Selbstmord oder Mord? Diese Frage stellt sich der Kieler Hauptkommissar Klaus Borowski (Axel Milberg), wie immer zusammen mit der  Polizeipsychologin Frieda Jung (Maren Eggert).

Schnell machen sie mehrere Verdächtige aus, die die Ermittler tief  in das bisherige Leben von Margret Saloschnik führen:  ihr Ex-Geliebter, der Rockstar Bodo (Hugo Egon Balder), der ehemalige Gitarrist Henning (Hans Uwe Bauer) und Vater von Saloschniks Tochter, sowie ihr Ehemann Eberhard (Hermann Beyer). Aber selbst Margrets Tochter Janis (Esther Zimmering) und deren Freund Tim (Stefan Konarske) scheinen nicht die volle Wahrheit zu sagen …
Regie führte beim 13. Kieler-Tatort “Borowski und die Sterne” mit Axel Milberg  die renommierte Regisseurin Angelina Maccarone. “Ihre hervorragende Spürnase für Tatort-Spannung bewies sie bereits bei zwei unserer Niedersachsen-TATORTE”, so Kerstin Ramcke, Produzentin und Geschäftsführerin der Studio Hamburg Produktion GmbH.

Sendetermin: 20.09.2009  um 20:15 in der ARD


Helen Schneider – “Liebe macht sexy” in SAT.1

HS - Foto Man12411_103 - H 200 px - Liebe macht Sexy/SAT.1 10.03.2009 - SAT.1/Hardy SpitzHS - Foto Man11911_089 - Höhe200px - Liebe macht Sexy/SAT.1 10.03.2009 - SAT.1/Hardy Spitz
Fotos: SAT.1/Hardy Spitz
Helen Schneider, als einflussreiche spanische Investorin Estella da Silva, soll die traditionelle, aber verlustreich arbeitende Strickwarenabteilung der Firma Funke vor dem Konkurs retten. Der defizitäre Teil der Fabrik fällt nach der Scheidung Verena Funk (Simone Thomalla) zu, Frau des Fabrikbesitzers Christian Funk (Pierre Besson). Dieser hat sich die Filetstücke der Firma gesichert und wollte nur den in den roten Zahlen arbeitenden Zweig des Betriebes loswerden. Auch sonst war Christian Funk seiner Ehefrau kein guter Partner, denn er betrog sie schon seit Jahren mit der Anwältin Claudia (Florentine Lahme).

Auf dem Weg zur Textilmesse in Berlin, wo sie ein Treffen mit Estelle da Silva vereinbart hat, lernt Verena Funk den attraktiven, aber wesentlich jüngeren Leon (Kai Schumann) kennen. Dieser gibt sich als Typberater aus und wird von Verena Funk sofort als persönlicher Berater engagiert, um auf die spanische Finanzinvestorin Eindruck zu machen. Was Leon ihr verschweigt: In Wirklichkeit ist er Mitglied der Stripper-Gruppe “Take Five”.

Verwicklungen sind auch deswegen vorprogrammiert, da Christian Funk mit seiner Geliebten Claudia ebenfalls auf dem Weg nach Berlin ist, denn auch er will die Firma an einen Finanzier verkaufen, der allerdings die komplette Firma erwerben will…..

Die erotisch-romantische Komödie “Liebe macht sexy” zeigt SAT.1 am 10.3.2009 um 20.15


Helen Schneider – VÖ: “Dream a little dream” in den USA

 HS - Cover - Dream a little dream - Edel records - 26.09.2008

Die USA haben sich gerade einen der größten Träume ihrer Geschichte erfüllt, “a dream became true”, da passt Helen Schneider mit dem Titel ihre neuen CD “Dream a little dream” ja wie Topf auf Deckel.

Schon gleich nach ihrer Veröffentlichung am 31.10.2008 in Deutschland, Österreich und der Schweiz zeichnete sich ein großer künstlerischer Erfolg ab, denn Helen Schneiders traumhafte CD stieg gleich auf Platz zwei der Jazzcharts ein. Wegen dieses großen Erfolges hat ihr Label “edel records” entschieden, “Dream a little dream” auch in Helen Schneiders Heimatland, den USA zu veröffentlichen. VÖ-Termin wird der 10.02.2009 sein.

Hier finden Sie Hörproben  der Songs von “Dream a little dream”

Weitere Informationen über Helen Schneider finden Sie auf www.helenschneider.de  und www.helenschneider.com


Helen Schneider – Neueinstieg auf Platz 2 der Jazz-Charts

HS - Tourplakat - Dream A Little Dream-Tour - 2009HS - Cover - Dream a little dream - Edel records - 26.09.2008

Helen Schneiders CD “Dream a little dream” ist kaum erschienen, schon stürmt die Ausnahmesängerin die Jazz-Charts: Neueinstieg auf Platz zwei. Und das anscheinend nicht zu unrecht: “Vertonte Sinnlichkeit” jubelt die Pressse:

“‘Dream a little dream’ ist ein intensives und lautloses Album, das mit Stücken von Cole Porter oder Ella Fitzgerald besetzt ist. Federführend dabei Helen Schneiders brilliante, sanfte Stimme, die sich an die berauschte, leicht jazzige Welt des “Great American songbook” wundervoll anschmiegt und Zeit zu einem nutzlosen Gegenstand verkommen lässt. ”
(Neue Musikzeitung, Oktober 2008)

“26 Jahre nach ihrem Mega-Hit ‘Rock’n'Roll Gipsy’ ist Helen Schneider zurück und bezaubert mit tollem Pop-Jazz und einer nach wie vor genialen Stimme. Sonntags brunchen, dazu dieses CD – und der Tag ist perfekt.”
(LEA, Nr. 44, 22.10.2008)

Till Brönner und Christian von Kaphengst verwandeln die Schneider in eine hintergründige, sehnsüchtige und sentimentale Femme fatale. Großartig!”
(Freundin, Nr. 21, 8.10.2008)

Auch ihr Produzent, Till Brönner, schwärmt von der Zusammenarbeit mit Helen Schneider und ihrer unverwechselbaren Art  zu intonieren: “Helen Schneider hat ein eigenes Timing, sie betont anders, legt Schwerpunkte sehr eigen. Und man tut gut daran, ihr zu vertrauen in der Hinsicht, denn dabei kommt am Ende immer etwas heraus, was sich lohnt und was eben auch ihren Unverwechselbarkeitsfaktor ausmacht.”

Hier finden Sie Hörproben  der Songs von “Dream a little dream”

HS - Cover - Dream a little dream - Edel records - 26.09.2008

Die USA haben sich gerade einen der größten Träume ihrer Geschichte erfüllt, “a dream became true”, da passt Helen Schneider mit dem Titel ihre neuen CD “Dream a little dream” ja wie Topf auf Deckel.

Schon gleich nach ihrer Veröffentlichung am 31.10.2008 in Deutschland, Österreich und der Schweiz zeichnete sich ein großer künstlerischer Erfolg ab, denn Helen Schneiders traumhafte CD stieg gleich auf Platz zwei der Jazzcharts ein. Wegen dieses großen Erfolges hat ihr Label “edel records” entschieden, “Dream a little dream” auch in Helen Schneiders Heimatland, den USA zu veröffentlichen. VÖ-Termin wird der 10.02.2009 sein.

Hier finden Sie Hörproben  der Songs von “Dream a little dream”
Weitere Informationen über Helen Schneider finden Sie auf www.helenschneider.de  und www.helenschneider.com


Helen Schneider – jazzt in der Bundeskunsthalle mit Till Brönner

Dem Jazz widmet sich Helen Schneider nicht nur auf ihrer neuen CD “Dream a little dream”, sondern auch im Zusammenspiel mit Till Brönner, den sie am Freitag, 26. September, 20 Uhr, in der Reihe “Talkin´ Jazz” in der Bundeskunsthalle in Bonn trifft.Die in New York geborene Helen Schneider ist ein musikalisches Multitalent mit abwechslungsreicher Karriere. Begonnen hat sie als klassische Pianistin – aber dann packte sie das Bluesfieber. Als 17-Jährige brannte sie mit einer Blues-Band durch, in Las Vegas schaffte sie den Durchbruch und war bereits eine erfolgreiche Bluesrock-Sängerin, als sie in den 80er-Jahren in Deutschland als “Rock´n´Roll-Gipsy” bekannt wurde. Später ging die Wahl-Berlinerin auf die Theaterbühne, spielte an der Seite von Hildegard Knef und sang Kurt Weill-Songs.


Helen Schneider – VÖ: neue CD “Dream a little dream”

HS - Cover - Dream a little dream - Edel records - 26.09.2008

Jazz! – Schon immer eine große Leidenschaft von Helen Schneider gewesen, hat die große amerikanische Sängerin im Sommer in Berlin bekannte Jazzklassiker und Popsongs in neuem Jazzgewand aufgenommen:
Auf „Dream a little dream“ widmet sich Helen Schneider, gemeinsam mit ihren Produzenten einer intimen Auswahl treuer Jazzbegleiter, den Schätzen des „Great American Songbook“.

Ihr „Flüster-Album“, wie sie es lächelnd nennt, verführt den Zuhörer zu einer nächtlich-amourösen Songreise, entführt in eine wohlbekannte, aber taufrische Traumwelt. Die sagenhafte Sängerin – mal Unschuldslamm, öfter Femme Fatale – schwelgt in Cole Porters eindeutigen Doppeldeutigkeiten, in Kurt Weills hintergründigen Sehnsüchten und in allerhand Sinnlichkeit und Sentimentalität, die auch schon Ella Fitzgerald, den Platters oder den Mamas & Papas gut zur Stimme standen. Wer die Songs kennt, wird in diesen kunstvoll gelebten und wertvoll erlebten Versionen neue Nuancen, schöne Zugaben und manchmal auch ein „Aha“-Erlebnis spüren.

Kein geringerer als Till Brönner zeichnet, zusammen mit seinem langjährigen musikalischen Gefährten, Christian von Kaphengst, für die Produktion verantwortlich.

Unter Brönners Fittichen waren bisher Musiker wie Hildegard Knef, Mark Murphy, die No Angels, Manfred Krug und Thomas Quasthoff erfolgreich. Schon bei einem Vorab-Konzerts von “Dream a little dream” in Hamburg am 08.05.2008 wurde Helen Schneiders neues Werk begeistert aufgenommen.

Trackliste:

01. Dream a little dream – Fabian Andre, Wilbur Schwandt / Gus Kahn
02. Only you – Buck Ram, Andre Rand
03. Where or when – Richard Rodgers / Lorenz Hart
04. You go to my head – J. Fred Coots / Haven Gillespie
05. Everybody loves my baby – Jack Palmer, Spencer Williams
06. My heart belongs to daddy – Cole Porter
07. Sway – Pablo Beltrán Ruiz / Norman Gimbel
08. I only have eyes for you – Harry Warren / Al Dubin
09. Love for sale – Cole Porter
10. The man I love – George Gershwin / Ira Gershwin
11. Girl talk – Neal Hefti / Robert W. Troup
12. In my solitude – Duke Ellington / Edgar Eddie DeLange, Irving Mills

“Dream a little dream” ist ab 31.10.2008 im Handel oder zu bestellen bei amazon.de

Eine online-2-Track-Single (“Dream a little dream”/ “Girl talk” ) ist seit dem 26.09.2008 downloadbar bei musicload.de

Hier finden Sie das EPK zu “Dream a little dream”.

Interview der Welt-online vom 11.10.2008 mit Helen Schneider


Helen Schneider – CD: “Like a woman”

Helen Schneider - Cover / Like a woman

„Ich bin wieder am Ende des Kreises angelangt.“, sagt Helen Schneider, die, nach Ausflügen in die Musik-Welt von Kurt Weill, Stephen Sondheim und Charles Ives, in die Pop- und Rockszene zurückkehrt.

„Like a woman“ heißt ihre neue CD, inspiriert von einem Auftritt als Preisträgerin des DIVA-Award 2006. Dort brillierte sie mit der Interpretation des Bob Dylan-Klassikers „Just like a woman“ und begeisterte das Publikum.

Dieser Song war die Grundidee ihres neuen Albums mit klassischen Pop- und Rocksongs. Entstanden ist so eine CD mit einigen der schönsten Kompositionen aus der Feder der renommiertesten internationalen Songschreiber, so sensibel, intim und gleichzeitig intelligent interpretiert, wie es nur einer Sängerin mit so reicher Berufserfahrung gelingen kann, wie Helen Schneider sie hinter sich hat.
„Ich habe viele musikalische Leben gelebt“, sagt sie. Ihre ersten großen Erfolge als Popsängerin vor 20 Jahren spiegeln sich in diesem Album genauso, wie ihr musikalischer Lebensabschnitt als Musical- und Chansonsängerin. Gelebte Erfahrungen, die auf „Like a woman“ vielfältig, bunt und facettenreich glänzen.

Für die Produktion, die zum großen Teil im Parkgate Studio im südenglischen Battle stattfand, vertraute sich Helen dem renommierten Produzenten René Tinner an, der schon Stars wie den legendären Can, Westernhagen, Fury in the Slaughterhouse und Element of Crime zu Erfolgen verholfen hatte.

Video zu “Just like a woman”

“Like a woman” zu erhalten bei amazon.de