Helen Schneider - Biografie

Helen Schneider - Bild 6Helen Schneider - Bild 2Helen Schneider - Bild 1

  • geboren am 23.12.1952 in Brooklyn
  • klassischer Klavierunterricht bei Roberta Berlin in New York
  • Schon als Jugendliche Solistin in einem Jugendchor mit den New York Symphonikern
  • 1971 tourt Helen Schneider mit einer Blues Band durch die USA
  • 1976 erstes Album „So Close“
  • 1977 erste große Auftritte im Caesar’s Palace und im MGM Grand Hotel in Las Vegas. Zusammen mit Leo Sayer spielt Helen Schneider bei der Musikmesse Westury Music Fair in New York. Erster Auftritt im Studio One in Los Angeles. Zum wiederholten Mal ist sie Gast in der Tonight Show von Johnny Carson. Auftritt bei First Annual Rock ‘N Roll Olympics von NBC mit Michael Jackson and Rod Stewart
  • 1977 Veröffentlichung ihres zweiten Albums „Let It Be Now“
  • Es folgen Auftritte in den großen Hotels in Las Vegas und in diversen Fernsehsendungen, die ihr kurz darauf Gigs in den renommiertesten Musikclubs der US-Metropolen ermöglichen
  • 1978 erste Europatournee, auch in Deutschland. Hier nimmt sie ihre erste deutsche Produktion „Helen Schneider - live in Hamburg“ auf
  • 1978 Fernseh-Dokumentation “Ein Mädchen Aus New York”, die als offizieller deutscher Beitrag beim Montreaux Film Festival lief
  • 1980 bringt sie ihr erstes Rock’n’Roll Album „Crazy Lady“ heraus
  • Es folgt eine Tournee mit Udo Lindenberg und seinem Panik Orchester
  • 1981 Veröffentlichung des Albums „Schneider With A Kick“ mit dem Top Ten-Hit „Rock’n’Roll Gypsy“
  • 1981 wird Helen Schneider vom Magazin „Musikmarkt” zur besten Sängerin gekürt. Außerdem erhält sie, zusammen mit John Lennon, als Künstlerin des Jahres die Goldene Europa. Als „Sängerin des Jahres“ wird sie auch vom Musik Express, der Bravo, Pop Rocky und dem deutschen Rolling Stone ausgezeichnet
  • 1982 wird ihr als erste internationale Künstlerin die Auszeichnung „Sängerin des Jahres“ von der Deutschen Phono Akademie verliehen
  • Als erste internationale Künstlerin wird Helen Schneider 1982 eingeladen, im „Palast der Republik“ in der DDR aufzutreten
  • Ebenfalls 1982 kommt ihr Album „Exposed“ auf den Markt
  • 1983 folgen die Alben „Smuggled Out Alive“, „Breakout“ und „The Best of Helen Schneider“
  • 1984 - 1986 Auszeit von der Musikkarriere, Umzug nach und Schauspielunterricht in New York
  • 1987 spielt sie die Sally Bowles in „Cabaret“ am Berliner Theater des Westens u.a. mit den deutschen Ikonen Hildegard Knef und Wolfgang Reichmann
  • 1988 nimmt sie in Deutschland ihr Album „Back On Track“ auf
  • Anschließend USA-Tour mit den Produktionen „Schneider sings the Musik of Kurt Weill“ und „Schneider sings Songheim“, für die sie die Auszeichung „Outstanding Female Vocalist Award 1988“ des „Back Stage Magazine“ in New York erhält
  • 1989 veröffentlicht sie ihr Album „A walk on the Weill side“
  • 1989 Broadway-Auftritt im Musical „Ghetto” in New York
  • 1990 ist Helen Schneider der internationale Gaststar bei der Abschluss-Gala der Berlinale
  • 1991 folgen die CD „Vagabond“ und die Premiere mit dem Musikdrama „Frida: The Story of Frida Kahlo“. Für diese Rolle wird Helen Schneider von den New Yorker Theaterkritiker als beste Darstellerin in einem Musical nominiert
  • 1994 tritt Helen Schneider in der deutschen Fernsehserie „Havelkaiser“ auf. Konzerte mit der WDR Big Band. Sie spielt die Rolle der Reno Sweeney im Cole Porter Musical „Anything Goes“ im Theater des Westens in Berlin
  • 1995 glänzt sie in der deutschen Produktion von Andrew Lloyd Webber’s Musical „Sunset Boulevard“ am Rhein-Main-Theater in Wiesbaden als Norma Desmond
  • 1995 erscheinen ihre Alben „Right as the rain“ und „Helen Schneider/Songs of Kurt Weill”
  • 1997 erhält Helen Schneider den Preis „Beste Musical-Darstellerin des Jahres“ des deutschen Musical-Magazin „musicals“
  • 1997 schreibt Eberhard Schöner für sie die Oper „Die Rache“, nach einer Kurzgeschichte von Isabel Allende.
  • 1998 singt Helen Schneider vor 700.000 Menschen bei der Wiedereröffnung des Potsdamer Platzes in Berlin und nimmt den Titelsong für eine „Derrick”-Folge auf
  • Ebenfalls 1998 wird sie als Eva Perón in einer avantgardistischen Version von „Evita“ auf dem Bad Hersfelder Sommer Festival stürmisch gefeiert und mit dem „Großen Bad Hersfelder Preis für die Künstlerin des Jahres“ ausgezeichnet. Ausverkaufte Aufführungen mit ihr folgen auch in den nächsten Jahren
  • 1998 gibt sie eine Theater-Meister-Klasse an der „Stage School of Dance and Drama“ in Hamburg
  • 1999 brilliert sie an der Seite von Günter Pfitzmann in der Serie „der Havelkaiser”
  • Im selben Jahr schreibt Helen Schneider die autobiographische Show „A Voice And A Piano“ und tritt damit in Österreich, Deutschland und den USA auf
  • 2000 spielt Helen Schneider die Europa-Premiere des Musicals „Frida: The Story of Frida Kahlo“ im Schauspielhaus in Wien
  • 2001 bringt sie die CD ihrer Show “A voice and a piano” und ein weiteres Album “Cool heat” mit Liedern von Ellington, Arlen, Mercer und Porter heraus
  • 2003 tritt Helen Schneider beim Kurt-Weill-Festival in Dessau auf, wird Mitglied des Kuratoriums des Kurt-Weill-Festival in Dessau und übernimmt die Festival-Schirmherrschaft
  • 2004 tritt sie mit den „Swing Legenden“ Max Greger, Paul Kuhn und Hugo Strasser und der SWR Big Band auf
  • 2004 stellt Helen Schneider ihr eigenes Trio M’Jobi - Mini Schulz (Bass), Jo Ambros (Gitarre) und Obi Jenne (Schlagzeug) - zusammen und zieht mit der Show „Just like a woman“ durch Deutschland
  • 2005 steht sie mit Helmut Baumann auf der Bühne des Bremer Theaters im Musical „Victor/Victoria“
  • 2006 wird Helen Schneider mit dem DIVA-Preis für ihre herausragenden Leistungen im deutschen Entertainment ausgezeichnet
  • 2007 kommt die CD von Helen Schneider „Like a woman“ auf den Markt
  • Zusammen mit ihrer langjährigen Kollegin und Freundin Linda Uruburu veröffentlicht Helen Schneider zwei Kinderbücher: „Helen Schneiders Tiergeschichten für Kinder“ und „Maximilian Schnecks wunderbarer Regentag“ im Baumhaus Verlag
  • 2007 und 2008 tourt sie mit ihren Programmen “Like a woman” und “A voice and a piano” erfolgreich durch ganz Deutschland
  • Am 31.10.2008 erscheint die CD “Dream a little dream”. Helen Schneider widmet sich einer ihrer Lieblingsmusiken, dem Jazz.
  • 2009 tourt Helen Schneider mit ihrem neuen Programm “Dream a little dream” durch Deutschland, Österreich und durch die Schweiz
  • Im Juni 2009 singt Helen Schneider die Moritat von den “Sieben Todsünden” von Brecht/Weill mit dem “Orchestre National de Lorraine” unter der Leitung von Jacques Mercier
  • 2009 ist Helen Schneider neben Axel Milberg im NDR-Tatort “Borowski und die Sterne” zu sehen
  • Am 30.10.2009 erscheint die CD “Working girl - The very best of”.
  • Im August 2010 spielt Helen Schneider die Rolle der June Carter-Cash im Berliner Renaissance-Theater neben Gunter Gabriel als Johnny Cash in “Hello, I’m Johnny Cash”
  • Im September 2010 wird die neue CD erscheinen: “The world we knew” - Helen Schneider und die SWR Big Band singen und spielen u.a. Material von Bert Kaempfert